+49 (0) 441 - 99 86 37 93 info@jabro-planung.de
Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Umbau I öffentliche Bauten

Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Fakten

Ort

Oldenburg, Niedersachsen

Jahr

2025-

Fläche

Leistungsphase

LPH 1-9

Projektdetails

 

Der Nordeingang des Oldenburger Hauptbahnhofs wird grundlegend erneuert und gestalterisch wie funktional aufgewertet. Ziel der Maßnahme ist es, den Zugang vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) zum Bahnhof deutlich zu verbessern und die Ankunftssituation von Norden nachhaltig zu stärken.
Im Mittelpunkt stehen die beiden bestehenden Drehgelenktüren, die durch neue, großzügig dimensionierte Türanlagen ersetzt werden. Sowohl die lichte Durchgangsbreite als auch die Höhe der Eingänge werden erheblich vergrößert, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den hohen Nutzerfrequenzen besser gerecht zu werden. Die neuen Türen werden als Schiebetüranlagen ausgeführt, um die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erhöhen.
Die Erweiterung der Öffnungen macht einen Eingriff in das bestehende Tragwerk der punktgehaltenen Glasfassade erforderlich. Bereits in der Grundlagenermittlung konnte durch ein Ingenieurbüro nachgewiesen werden, dass hierfür ein Wechsel im Stahltragwerk notwendig ist. Dieser wird als eigenständige, klar ablesbare Konstruktion ausgebildet: eine quertragende Stahlkonstruktion, gelagert auf vier Stützen, die die Lasten gezielt abträgt und gleichzeitig gestalterisch in Erscheinung tritt. Die gesamte Rahmenkonstruktion wird mit einer Blechverkleidung gefasst und bildet eine markante „Umfassungszarge“, welche die beiden neuen Zugangsöffnungen betont und der Glasfassade einen neuen Fokus verleiht.
Im Mittelpunkt stehen die beiden bestehenden Drehgelenktüren, die durch neue, großzügig dimensionierte Türanlagen ersetzt werden. Sowohl die lichte Durchgangsbreite als auch die Höhe der Eingänge werden erheblich vergrößert, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den hohen Nutzerfrequenzen besser gerecht zu werden. Die neuen Türen werden als Schiebetüranlagen ausgeführt, um die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erhöhen.
Im Zuge der Arbeiten sind umfangreiche Eingriffe in die bestehende Fassadenkonstruktion erforderlich. Teile der punktgehaltenen Verglasung müssen temporär ausgebaut und zwischengelagert werden, um Beschädigungen während der Bauphase zu vermeiden. Parallel dazu werden notwendige Anpassungen an Bodenaufbauten, Heizkörpern sowie der Haus- und Elektrotechnik vorgenommen und eng koordiniert geplant.
Da der betroffene Gebäudeteil im Eigentum der Kernverwaltung liegt, erfolgt die Bewirtschaftung und Betreuung der Maßnahme durch den EGH in Amtshilfe für den Fachdienst Mobilität. Die Maßnahme wird zudem mit dem geplanten Umbau des benachbarten Backshops Müller & Egerer in der Eingangshalle abgestimmt, um reibungslose Abläufe und ein stimmiges Gesamtergebnis zu gewährleisten.

Mit den erweiterten Eingangstüren und den präzise eingeschobenen Rahmen erhält der Nordeingang des Oldenburger Hauptbahnhof eine klare neue Identität. Die bestehende Glasfassade bleibt in ihrer Grundstruktur erhalten und wird gezielt ergänzt. Ab Sommer 2026 beginnen die Bauarbeiten. Mit den neuen Eingängen erhält der nördliche Bahnhofszugang eine zeitgemäße, funktionale und gestalterisch prägnante Aufwertung – als klares Zeichen für die schrittweise Erneuerung des Hauptbahnhofs.

Neubau Bürogebäude Züblin

Neubau Bürogebäude Züblin

Neubau I gewerbliche Bauten

Neubau Bürogebäude Züblin Stahlbau

Fakten

Ort

Sande, Niedersachsen

 

 

Jahr

2024-

Fläche

ca. 1.650 m²

 

 

Leistungsphase

LPH 1-9

Projektdetails

Am Stahlbau-Standort von Züblin in Sande im Landkreis Friesland entsteht ein modernes, repräsentatives Bürogebäude mit integrierter Kantine. Auf rund 1.650 m² Bruttogrundfläche wird eine zeitgemäße Arbeitswelt geschaffen, die den Anforderungen eines innovativen Stahlbauunternehmens gerecht wird.

Der Neubau verbindet funktionale Bürostrukturen mit einer markanten architektonischen Gestaltung. Der Eingangsbereich wird durch das charakteristische züblinrote Vordach betont und führt in eine offene, zweigeschossige Eingangshalle. Sichtbar eingesetzte Stahlelemente im Innenraum greifen die Identität und die technische Kompetenz von Züblin Stahlbau auf und schaffen eine direkte Verbindung zwischen Architektur und Unternehmensphilosophie.

Mit dem neuen Bürogebäude entsteht ein moderner Unternehmensstandort für Zusammenarbeit, Kommunikation und effiziente Arbeitsabläufe. Die Planung berücksichtigt dabei die besonderen Anforderungen eines gewerblich genutzten Gebäudes und stärkt die Verbindung zwischen Verwaltung, Technik und dem traditionsreichen Stahlbau-Standort in Sande.

Der feierliche Spatenstich für das Projekt erfolgte am 15. September 2025.

Erweiterungsbau Bauhof

Erweiterungsbau Bauhof

aktuelle Projekte I Bauen im Bestand und Sanierungen I Gewerbebau und Bürogebäude

Erweiterungsbau Bauhof Achim

Fakten

Ort

Achim, Niedersachsen

Jahr

2025-

Fläche

ca. 275 m²

Leistungsphase

LPH 5-9

Projektdetails

Für den Bauhof der Stadt Achim entsteht ein moderner Anbau, der auf die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Betriebshofs zugeschnitten ist. Das neue Gebäude wird in nachhaltiger Holzrahmenbauweise realisiert und ergänzt den Bestand um benötigte Flächen.

Der Erweiterungsbau umfasst:

  • einen neuen Sozialtrakt mit Aufenthaltsräumen und Sanitärbereichen

  • moderne Umkleiden für die Mitarbeitenden

  • zusätzliche Büroräume für Verwaltung und Organisation

Ziel der Planung ist es, funktionale und zugleich hochwertige Arbeits- und Aufenthaltsbereiche zu schaffen, die den Arbeitsalltag im Bauhof spürbar verbessern. Durch die Wahl der Holzrahmenbauweise wird nicht nur ein zügiger Bauablauf ermöglicht, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigem Bauen geleistet.

Das Gebäude fügt sich gestalterisch in die bestehende Struktur ein und setzt gleichzeitig architektonische Akzente durch seine klare Formensprache und die sichtbare Materialität.

Erweiterung eines Wohnhauses mit Carport

Erweiterung eines Wohnhauses mit Carport

Einfamilienhaus I Anbau

Entwurf Verbindungsbau / Carport

Fakten

Ort

Oldenburg, Niedersachsen

Jahr

2022

Fläche

ca. 21 m²

Leistungsphase

LPH 1-4

Projektdetails

Im Rahmen dieses Projekts wurde ein architektonisches Konzept zur Verbindung zweier bestehender Wohnhäuser entwickelt. Ziel war es, eine funktionale und gestalterisch ansprechende Lösung zu schaffen, die sowohl eine überdachte Stellfläche für ein Fahrzeug als auch einen geschützten Verbindungsgang zwischen den Gebäuden integriert. Um verschiedene Lösungsansätze hinsichtlich Materialität, Dachform und Raumwirkung zu untersuchen, wurden mehrere Entwurfsvarianten erstellt. Der endgültige Entwurf setzt sich aus drei Hauptelementen zusammen: einem Carport, einem überdachten Verbindungsgang und einem markanten Eingangsportal.

Der Carport ist als leichte, offene Konstruktion gestaltet, die einen geschützten Stellplatz für ein Fahrzeug bietet und sich harmonisch in das Gesamtbild einfügt. Der Verbindungsgang ermöglicht einen wettergeschützten Übergang zwischen den Gebäuden und stellt durch seine Materialwahl eine visuelle Verbindung zwischen den Bestandsbauten her. Das Eingangsportal mit seiner massiven Steinverkleidung setzt einen architektonischen Akzent und dient als zentraler Zugangspunkt. Die Kombination aus Holz, Stein und Glas sorgt für eine moderne, aber natürliche Ästhetik, die sich harmonisch in die Umgebung einfügt. Durch diese Planung wurde eine funktionale, architektonisch ansprechende und nachhaltige Lösung gefunden, die sowohl praktische als auch ästhetische Anforderungen erfüllt.