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Erweiterung der Astrid Lindgren Schule in Achim

Erweiterung der Astrid Lindgren Schule in Achim

öffentliche Gebäude und Sonderbauten

Erweiterung der Astrid Lindgren Schule in Achim

Fakten

Ort

Achim, Niedersachsen

Jahr

2018-2021

Fläche

ca. 550 m² BGF

Leistungsphase

LPH 1-9

Projektdetails

Von 2018 bis 2021 entwickelten wir die Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule und begleiteten das Projekt über alle Leistungsphasen hinweg.

Im Rahmen der Erweiterung entstanden rund 500 m² zusätzliche Schulfläche mit modernen Klassen- und Unterrichtsräumen. Ziel war es, räumliche Voraussetzungen zu schaffen, die den komplexen und sich stetig wandelnden Anforderungen zeitgemäßer Pädagogik gerecht werden. Durch eine flexible und funktionale Gestaltung bieten die neuen Räume vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und unterstützen unterschiedliche Lehr- und Lernformen.

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Erweiterung der Astrid Lindgren Schule in Achim

Bootshaus am Bornhorster See Oldenburg

öffentliche Gebäude und Sonderbauten

Bootshaus am Bornhorster See Oldenburg

Fakten

Ort

Oldenburg, Niedersachsen

Jahr

2019-2021

Fläche

ca. 40 m² BGF

Leistungsphase

LPH 3-8

Projektdetails

Seit 2021 prägt das neue Bootshaus der DLRG das Ufer des Kleinen Bornhorster Sees in Oldenburg. Der Neubau ersetzt das bisherige Bestandsgebäude und schafft zeitgemäße Räumlichkeiten für den örtlichen Wasserrettungsdienst.

Unser Büro begleitete das Projekt vom ersten Entwurf über die Genehmigungs- und Ausführungsplanung bis hin zur Bauüberwachung und Fertigstellung auf der Baustelle. 

Die Konstruktion in Holz vereint funktionale Anforderungen mit einem nachhaltigen Materialkonzept. Als nachwachsender Baustoff trägt Holz nicht nur zu einer ressourcenschonenden Bauweise bei, sondern fügt sich durch seine natürliche Materialität harmonisch in die von Bäumen und Wasser geprägte Landschaft des Kleinen Bornhorster Sees ein. Das asymmetrische Satteldach sowie die sorgfältig abgestimmte Formensprache und Dimensionierung des Baukörpers ermöglichen eine selbstverständliche Einbindung in die Umgebung. So entsteht ein funktionales und zugleich identitätsstiftendes Gebäude, das den sensiblen Naturraum respektiert und sich als Teil der Landschaft versteht.

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Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Umbau I öffentliche Bauten

Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Fakten

Ort

Oldenburg, Niedersachsen

Jahr

2025-

Fläche

–

Leistungsphase

LPH 1-9

Projektdetails

 

Der Nordeingang des Oldenburger Hauptbahnhofs wird grundlegend erneuert und gestalterisch wie funktional aufgewertet. Ziel der Maßnahme ist es, den Zugang vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) zum Bahnhof deutlich zu verbessern und die Ankunftssituation von Norden nachhaltig zu stärken.
Im Mittelpunkt stehen die beiden bestehenden Drehgelenktüren, die durch neue, großzügig dimensionierte Türanlagen ersetzt werden. Sowohl die lichte Durchgangsbreite als auch die Höhe der Eingänge werden erheblich vergrößert, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den hohen Nutzerfrequenzen besser gerecht zu werden. Die neuen Türen werden als Schiebetüranlagen ausgeführt, um die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erhöhen.
Die Erweiterung der Öffnungen macht einen Eingriff in das bestehende Tragwerk der punktgehaltenen Glasfassade erforderlich. Bereits in der Grundlagenermittlung konnte durch ein Ingenieurbüro nachgewiesen werden, dass hierfür ein Wechsel im Stahltragwerk notwendig ist. Dieser wird als eigenständige, klar ablesbare Konstruktion ausgebildet: eine quertragende Stahlkonstruktion, gelagert auf vier Stützen, die die Lasten gezielt abträgt und gleichzeitig gestalterisch in Erscheinung tritt. Die gesamte Rahmenkonstruktion wird mit einer Blechverkleidung gefasst und bildet eine markante „Umfassungszarge“, welche die beiden neuen Zugangsöffnungen betont und der Glasfassade einen neuen Fokus verleiht.
Im Mittelpunkt stehen die beiden bestehenden Drehgelenktüren, die durch neue, großzügig dimensionierte Türanlagen ersetzt werden. Sowohl die lichte Durchgangsbreite als auch die Höhe der Eingänge werden erheblich vergrößert, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den hohen Nutzerfrequenzen besser gerecht zu werden. Die neuen Türen werden als Schiebetüranlagen ausgeführt, um die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erhöhen.
Im Zuge der Arbeiten sind umfangreiche Eingriffe in die bestehende Fassadenkonstruktion erforderlich. Teile der punktgehaltenen Verglasung müssen temporär ausgebaut und zwischengelagert werden, um Beschädigungen während der Bauphase zu vermeiden. Parallel dazu werden notwendige Anpassungen an Bodenaufbauten, Heizkörpern sowie der Haus- und Elektrotechnik vorgenommen und eng koordiniert geplant.
Da der betroffene Gebäudeteil im Eigentum der Kernverwaltung liegt, erfolgt die Bewirtschaftung und Betreuung der Maßnahme durch den EGH in Amtshilfe für den Fachdienst Mobilität. Die Maßnahme wird zudem mit dem geplanten Umbau des benachbarten Backshops Müller & Egerer in der Eingangshalle abgestimmt, um reibungslose Abläufe und ein stimmiges Gesamtergebnis zu gewährleisten.

Mit den erweiterten Eingangstüren und den präzise eingeschobenen Rahmen erhält der Nordeingang des Oldenburger Hauptbahnhof eine klare neue Identität. Die bestehende Glasfassade bleibt in ihrer Grundstruktur erhalten und wird gezielt ergänzt. Ab Sommer 2026 beginnen die Bauarbeiten. Mit den neuen Eingängen erhält der nördliche Bahnhofszugang eine zeitgemäße, funktionale und gestalterisch prägnante Aufwertung – als klares Zeichen für die schrittweise Erneuerung des Hauptbahnhofs.