+49 (0) 441 - 99 86 37 93 info@jabro-planung.de
2513 – Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

2513 – Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Umbau I öffentliche Bauten

Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Fakten

Ort

Oldenburg, Niedersachsen

Jahr

2025-

Fläche

Leistungsphase

LPH 1-9

Projektdetails

 

Der Nordeingang des Oldenburger Hauptbahnhofs wird grundlegend erneuert und gestalterisch wie funktional aufgewertet. Ziel der Maßnahme ist es, den Zugang vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) zum Bahnhof deutlich zu verbessern und die Ankunftssituation von Norden nachhaltig zu stärken.
Im Mittelpunkt stehen die beiden bestehenden Drehgelenktüren, die durch neue, großzügig dimensionierte Türanlagen ersetzt werden. Sowohl die lichte Durchgangsbreite als auch die Höhe der Eingänge werden erheblich vergrößert, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den hohen Nutzerfrequenzen besser gerecht zu werden. Die neuen Türen werden als Schiebetüranlagen ausgeführt, um die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erhöhen.
Die Erweiterung der Öffnungen macht einen Eingriff in das bestehende Tragwerk der punktgehaltenen Glasfassade erforderlich. Bereits in der Grundlagenermittlung konnte durch ein Ingenieurbüro nachgewiesen werden, dass hierfür ein Wechsel im Stahltragwerk notwendig ist. Dieser wird als eigenständige, klar ablesbare Konstruktion ausgebildet: eine quertragende Stahlkonstruktion, gelagert auf vier Stützen, die die Lasten gezielt abträgt und gleichzeitig gestalterisch in Erscheinung tritt. Die gesamte Rahmenkonstruktion wird mit einer Blechverkleidung gefasst und bildet eine markante „Umfassungszarge“, welche die beiden neuen Zugangsöffnungen betont und der Glasfassade einen neuen Fokus verleiht.
Im Mittelpunkt stehen die beiden bestehenden Drehgelenktüren, die durch neue, großzügig dimensionierte Türanlagen ersetzt werden. Sowohl die lichte Durchgangsbreite als auch die Höhe der Eingänge werden erheblich vergrößert, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den hohen Nutzerfrequenzen besser gerecht zu werden. Die neuen Türen werden als Schiebetüranlagen ausgeführt, um die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erhöhen.
Im Zuge der Arbeiten sind umfangreiche Eingriffe in die bestehende Fassadenkonstruktion erforderlich. Teile der punktgehaltenen Verglasung müssen temporär ausgebaut und zwischengelagert werden, um Beschädigungen während der Bauphase zu vermeiden. Parallel dazu werden notwendige Anpassungen an Bodenaufbauten, Heizkörpern sowie der Haus- und Elektrotechnik vorgenommen und eng koordiniert geplant.
Da der betroffene Gebäudeteil im Eigentum der Kernverwaltung liegt, erfolgt die Bewirtschaftung und Betreuung der Maßnahme durch den EGH in Amtshilfe für den Fachdienst Mobilität. Die Maßnahme wird zudem mit dem geplanten Umbau des benachbarten Backshops Müller & Egerer in der Eingangshalle abgestimmt, um reibungslose Abläufe und ein stimmiges Gesamtergebnis zu gewährleisten.

Mit den erweiterten Eingangstüren und den präzise eingeschobenen Rahmen erhält der Nordeingang des Oldenburger Hauptbahnhof eine klare neue Identität. Die bestehende Glasfassade bleibt in ihrer Grundstruktur erhalten und wird gezielt ergänzt. Ab Sommer 2026 beginnen die Bauarbeiten. Mit den neuen Eingängen erhält der nördliche Bahnhofszugang eine zeitgemäße, funktionale und gestalterisch prägnante Aufwertung – als klares Zeichen für die schrittweise Erneuerung des Hauptbahnhofs.

2515 – Erweiterungsbau Bauhof

2515 – Erweiterungsbau Bauhof

Neubau I öffentliche Bauten

Erweiterungsbau Bauhof

Fakten

Ort

Achim, Niedersachsen

Jahr

2025-

Fläche

ca. 275 m²

Leistungsphase

LPH 5-9

Projektdetails

Für den Bauhof der Stadt Achim entsteht ein moderner Anbau, der auf die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Betriebshofs zugeschnitten ist. Das neue Gebäude wird in nachhaltiger Holzrahmenbauweise realisiert und ergänzt den Bestand um benötigte Flächen.

Der Erweiterungsbau umfasst:

  • einen neuen Sozialtrakt mit Aufenthaltsräumen und Sanitärbereichen

  • moderne Umkleiden für die Mitarbeitenden

  • zusätzliche Büroräume für Verwaltung und Organisation

Ziel der Planung ist es, funktionale und zugleich hochwertige Arbeits- und Aufenthaltsbereiche zu schaffen, die den Arbeitsalltag im Bauhof spürbar verbessern. Durch die Wahl der Holzrahmenbauweise wird nicht nur ein zügiger Bauablauf ermöglicht, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigem Bauen geleistet.

Das Gebäude fügt sich gestalterisch in die bestehende Struktur ein und setzt gleichzeitig architektonische Akzente durch seine klare Formensprache und die sichtbare Materialität.

2010 – Nordseepark Dangast

2010 – Nordseepark Dangast

Neubau I Wohnhäuser

Nordseepark Dangast

Fakten

Ort

Dangast, Niedersachsen

Jahr

2015-24

Fläche

ca. 60.000 m²

Leistungsphase

LPH 1-5

Projektdetails

In Dangast ist ein moderner Ferienhauspark mit 45 individuell gestalteten Häusern entstanden. Die Gebäude variieren in Größe und architektonischer Gestaltung, sodass eine abwechslungsreiche und harmonische Gesamtanlage entsteht.

Ein zentrales Element des Ferienparks ist der Marktplatz, der als lebendiger Treffpunkt für Besucher und Bewohner dient. Mit Sitzgelegenheiten, einem kleinen Wasserspiel und begrünten Aufenthaltsbereichen lädt er zum Verweilen ein und fördert das gemeinschaftliche Miteinander. Der Ferienhauspark kombiniert Erholung, Architektur und Natur, um ein einzigartiges Urlaubserlebnis an der Nordsee zu schaffen.