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2513 – Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

2513 – Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Umbau I öffentliche Bauten

Umbauarbeiten Haupteingang ZOB

Fakten

Ort

Oldenburg, Niedersachsen

Jahr

2025-

Fläche

Leistungsphase

LPH 1-9

Projektdetails

 

Der Nordeingang des Oldenburger Hauptbahnhofs wird grundlegend erneuert und gestalterisch wie funktional aufgewertet. Ziel der Maßnahme ist es, den Zugang vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) zum Bahnhof deutlich zu verbessern und die Ankunftssituation von Norden nachhaltig zu stärken.
Im Mittelpunkt stehen die beiden bestehenden Drehgelenktüren, die durch neue, großzügig dimensionierte Türanlagen ersetzt werden. Sowohl die lichte Durchgangsbreite als auch die Höhe der Eingänge werden erheblich vergrößert, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den hohen Nutzerfrequenzen besser gerecht zu werden. Die neuen Türen werden als Schiebetüranlagen ausgeführt, um die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erhöhen.
Die Erweiterung der Öffnungen macht einen Eingriff in das bestehende Tragwerk der punktgehaltenen Glasfassade erforderlich. Bereits in der Grundlagenermittlung konnte durch ein Ingenieurbüro nachgewiesen werden, dass hierfür ein Wechsel im Stahltragwerk notwendig ist. Dieser wird als eigenständige, klar ablesbare Konstruktion ausgebildet: eine quertragende Stahlkonstruktion, gelagert auf vier Stützen, die die Lasten gezielt abträgt und gleichzeitig gestalterisch in Erscheinung tritt. Die gesamte Rahmenkonstruktion wird mit einer Blechverkleidung gefasst und bildet eine markante „Umfassungszarge“, welche die beiden neuen Zugangsöffnungen betont und der Glasfassade einen neuen Fokus verleiht.
Im Mittelpunkt stehen die beiden bestehenden Drehgelenktüren, die durch neue, großzügig dimensionierte Türanlagen ersetzt werden. Sowohl die lichte Durchgangsbreite als auch die Höhe der Eingänge werden erheblich vergrößert, um die Zugänglichkeit zu verbessern und den hohen Nutzerfrequenzen besser gerecht zu werden. Die neuen Türen werden als Schiebetüranlagen ausgeführt, um die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit dauerhaft zu erhöhen.
Im Zuge der Arbeiten sind umfangreiche Eingriffe in die bestehende Fassadenkonstruktion erforderlich. Teile der punktgehaltenen Verglasung müssen temporär ausgebaut und zwischengelagert werden, um Beschädigungen während der Bauphase zu vermeiden. Parallel dazu werden notwendige Anpassungen an Bodenaufbauten, Heizkörpern sowie der Haus- und Elektrotechnik vorgenommen und eng koordiniert geplant.
Da der betroffene Gebäudeteil im Eigentum der Kernverwaltung liegt, erfolgt die Bewirtschaftung und Betreuung der Maßnahme durch den EGH in Amtshilfe für den Fachdienst Mobilität. Die Maßnahme wird zudem mit dem geplanten Umbau des benachbarten Backshops Müller & Egerer in der Eingangshalle abgestimmt, um reibungslose Abläufe und ein stimmiges Gesamtergebnis zu gewährleisten.

Mit den erweiterten Eingangstüren und den präzise eingeschobenen Rahmen erhält der Nordeingang des Oldenburger Hauptbahnhof eine klare neue Identität. Die bestehende Glasfassade bleibt in ihrer Grundstruktur erhalten und wird gezielt ergänzt. Ab Sommer 2026 beginnen die Bauarbeiten. Mit den neuen Eingängen erhält der nördliche Bahnhofszugang eine zeitgemäße, funktionale und gestalterisch prägnante Aufwertung – als klares Zeichen für die schrittweise Erneuerung des Hauptbahnhofs.

2515 – Erweiterungsbau Bauhof

2515 – Erweiterungsbau Bauhof

Neubau I öffentliche Bauten

Erweiterungsbau Bauhof

Fakten

Ort

Achim, Niedersachsen

Jahr

2025-

Fläche

ca. 275 m²

Leistungsphase

LPH 5-9

Projektdetails

Für den Bauhof der Stadt Achim entsteht ein moderner Anbau, der auf die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des Betriebshofs zugeschnitten ist. Das neue Gebäude wird in nachhaltiger Holzrahmenbauweise realisiert und ergänzt den Bestand um benötigte Flächen.

Der Erweiterungsbau umfasst:

  • einen neuen Sozialtrakt mit Aufenthaltsräumen und Sanitärbereichen

  • moderne Umkleiden für die Mitarbeitenden

  • zusätzliche Büroräume für Verwaltung und Organisation

Ziel der Planung ist es, funktionale und zugleich hochwertige Arbeits- und Aufenthaltsbereiche zu schaffen, die den Arbeitsalltag im Bauhof spürbar verbessern. Durch die Wahl der Holzrahmenbauweise wird nicht nur ein zügiger Bauablauf ermöglicht, sondern auch ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigem Bauen geleistet.

Das Gebäude fügt sich gestalterisch in die bestehende Struktur ein und setzt gleichzeitig architektonische Akzente durch seine klare Formensprache und die sichtbare Materialität.

1703 – Max Hering KG

1703 – Max Hering KG

Max Hering KG

Projektdetails

Projektnummer 1703

Leistungsphasen 1-9

Abbruchfläche des alten Ausstellungsraums 44m²

Neubaufläche eines neuen Ausstellungsraums 273m² 

Visualisierung

Zwischenstand

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1627 – Grundschule Harlinger Strasse – Erweiterung Mensa und Inklusionsausbau

1627 – Grundschule Harlinger Strasse – Erweiterung Mensa und Inklusionsausbau

Bildungsbauten I öffentliche Bauten

Erweiterung Grundschule Harlinger Straße

Fakten

Ort

Oldenburg, Niedersachsen

Jahr

2017-18

Fläche

ca. 500 m² BGF

Leistungsphase

LPH 6-8

Projektdetails

Die Erweiterung der Grundschule verbindet moderne Architektur mit funktionaler Gestaltung und fügt sich harmonisch in das bestehende Schulensemble ein. Die horizontale Holzfassade verleiht dem Gebäude eine warme, natürliche Optik, während große Fensterflächen für eine helle und freundliche Atmosphäre sorgen. Durch diese Gestaltung entsteht ein einladendes und offenes Lernumfeld, das den Schulalltag bereichert.

Der Anbau umfasst eine großzügige Mensa im Erdgeschoss, die als zentraler Begegnungsort für die Schülerinnen und Schüler dient, sowie Lerntherapieräume im Obergeschoss, die eine ruhige Umgebung für gezielte Förderung bieten. Mit dieser baulichen Maßnahme wurde nicht nur die räumliche Kapazität der Schule erweitert, sondern auch die Qualität des Lern- und Betreuungsangebots nachhaltig verbessert.

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